Born Ruffians - Red, Yellow & Blue




Bei der letzten Neuvorstellungen des Tages handelt es sich mit Born Ruffians um ein Trio: Luke Lalonde (Gesang, Gitarre), Mitch Derosier (Bass) und Steven Hamelin (Schlagzeug) stammen aus Midland, einer Kleinstadt in Ontario, Kanada und stehen beim renommierten Warp Label unter Vertrag. Das Etikett „Warp“ reicht vielen schon allein als Kaufanreiz und so sollte es auch beim charmanten bis schrägen Indierock von „Red, Yellow & Blue“ sein: Die Stimme des Sängers erinnert an Clap Your Hands Say Yeah oder Violent Femmes, die Beats gelegentlich an Vampire Weekend, die Wendungen, die die Songs teilweise nehmen, an Los Campesinos! und an ihre Landsleute vom Tokyo Police Club muss man auch des Öfteren denken.

Even if Red Yellow Blue overstays its welcome for one song, it still counts as one of this new year's most engaging and endearing indie-rock debuts.
(Pitchfork Media)

Born Ruffians are in the business of kicking out jumpy live-band power-pop jams far more concerned with melodic zing than textural depth.
(Billboard)

Red, Yellow & Blue delivers a splash of color to a vibrant indie soundscape.
(Boston Globe)


Wird ein Song nach dem Schriftsteller Kurt Vonnegut benannt, so kann es sowieso kein schlechter sein. Hoffentlich kommen Bon Jovi, Maria Carey und Konsorten niemals auf diese Idee...




„Hummingbird“ Video




„I Need A Life“ Video

Kommentare:

oliver r. hat gesagt…

Auch schon live gesehen und als recht gut empfunden.

oliver r. hat gesagt…

3 Deiner Referenzen hatte auch ich in meinem Bericht genannt, nämlich CYHSY, Vampire Weekend und Los Campesinos! Da wären wir uns diesbezüglich ja einig :)

Dirk hat gesagt…

Freunde von Vampire Weekend und Violent Femmes geben sicherlich mehr als

5 Punkte

Ingo hat gesagt…

Nicht spannend, aber unterhaltsam. 6 Punkte