• Hannah Cohen - Pleasure boy


















    Für ihr zweites Album “Pleasure boy” arbeitete Hannah Cohen wie bereits für ihr Debüt “Child bride” aus dem Jahr 2012 eng mit Thomas Bartlett zusammen. Dessen Dienste werden u. a. auch von The National, David Byrne und Antony Hegarty geschätzt. 

    In San Francisco geboren, früh nach New York gezogen und dort sowohl als Musikerin als auch als Model gefragt… mit ihren Ende 20 sollte Cohen eigentlich für fröhliche Partysongs stehen. Statt dessen gab sie sich auf “Pleasure boy” einer gescheiterten Beziehung hin. Über weite Strecken wurde daraus eine gedämpft bis betrübt poppige Singer/Songwriter Platte. Unvermeidlich ist da natürlich der Verweis auf Lana Del Ray. Besonders wirkt für mich nur der zarte Anklang einiger Jazz-Ideen, die Cohen vielleicht von ihrem Vater, dem Jazz Drummer Myron Cohen, in die Wiege gelegt wurden.
    “Keepsake”, “Lilacs” und vor allem “Queen of ice” sind die Höhepunkte auf diesem weitgehend unscheinbaren Werk. 

    Das DIY Magazine hingegen meint:
    This is a captivating record; a studied, precise and explorative showcase of songwriting, equal parts accessible and experimental. It’s ominous, dark even, at the right times and bright in others. ‘Pleasure Boy’ is a record deserving of widespread acclaim.

    Der Opener “Keepsake”:
  • Die 10 besten Alben von The Beatles

    10. Beatles For Sale (1964)
    9. Let It Be (1970)
    8. A Hard Day’s Night (1964)
    7. Help! (1965)
    6. The Beatles (The White Album) (1968)
    5. Magical Mystery Tour (1967)
    4. Rubber Soul (1965)
    3. Abbey Road (1969)
    2. Revolver (1966)
    1. Sgt. Pepper’s Lonely Hearts Club Band (1967)

    (ausgewählt von Dirk)