• Spearmint - Paris In A Bottle













    Wer?
    Die Londoner Indie-Pop Band Spearmint veröffentlichte seit ihrer Gründung 1995 sechs Alben und zahlreiche Singles auf ihrem eigenen Label hitBack. Kleinere Charterfolge in UK erzielten die Singles „Sweeping The Nation“ und „A Trip Into Space“ aus ihrem stärksten Album „A Week Away“ (1999). Nach einer Acoustic-Tour und dem B-Seiten-Album „A Leopard And Other Stories“ (2004) kommt nun mit „Paris In A Bottle“ ein neues reguläres (Konzept-)Album in die Läden. Für November ist auch eine Tour durch Deutschland angekündigt.

    Woher?
    England.

    Was?
    Our new album is released on Monday 14th August. It is entitled "Paris In A Bottle" and tells the story of four strangers who spent one night together eleven years ago, as they live out their lives in Paris and London. The album is ambitious project, and might sound a little pretentious, but I assure it is full of Pop songs!

    Wie?
    "Paris in a Bottle" ist eine Sammlung von schillernden Songperlen, die typisch britisch und unvergleichlich ‚spearminty’ klingen. Gitarren-P!O!P!, Northern-Soul, 60s-Smoothness, 80s-Keyboard-Sounds – kleine Song-Cocktails voller Leichtigkeit, die prickelnd verzaubern. (rough trade)

    Psycho Magnet Video

    Wo?
    Homepage und MySpace

    Wie viel?
    Spearmint haben zurzeit 747 Freunde.
    „My Missing Day“ belegte 2003 den 90. Platz (mit 6,875 Punkten) bei Platten vor Gericht.


  • 6 Kommentare:

    Volker hat gesagt…

    besser als zuletzt, aber ich fürchte an "A week away" und vor allem "A Different Lifetime", werden sie nicht wieder herankommen

    6,5

    Dirk hat gesagt…

    Natürlich ist "A Week Away" das herausragende Spearmint-Album. "A Different Lifetime" war prima - man denke nur an das einmalige "Scottish Pop" - wurde gegen Ende aber etwas langweilig. "Oklahoma" war ein nettes Mini-Konzept-Album, nur "My Missing Days" war nicht gerade berauschend.
    "Paris In A Bottle" hat nicht nur einen grandiosen Opener (das siebeneinhalbminütige, vielschichtige "First Time Music"), sondern auch einige Hits zu bieten, die es auch auf eine Spearmint Best-Of schaffen würden: "Psycho Magnet", "What's Wrong With Breaking Up Anyway?" und "My Girlfriend Is A Killer". Die Titel zeigen schon an, dass das eigentlich der Stoff ist, der Volker normalerweise gefällt. Vielleicht noch einmal hören, denn das Album ist ein Grower und kann durchaus an die beiden besten Alben der Band heranreichen, auch wenn man sich gewünscht hätte, dass anstelle des ein oder anderen ruhigeren Stückes etwas schnelleres, eingängigeres, packenderes stehen würde.

    8 Punkte

    Volker hat gesagt…

    und dirk hat Recht
    es gefällt mir doch besser, als zu Anfang gedacht
    Erwartungen herunterschrauben is the New 7,5

    oliver r. hat gesagt…

    "Paris in a bottle" ist ja schon einmal ein interessanter Albumtitel, denn es gibt im französischen ein Sprichwort, das besagt:" Avec des si, tu mets Paris en bouteille". Auf deutsch entspricht das dem: wenn, hätte, aber...
    Z.B.: wenn ich eine schöne Stimme hätte, hieße ich Morrissey,oder wenn ich Talent hätte, könnte ich Profispieler sein, etc.
    Wtizig ist natürlich für mich der auf französisch gesprochene Titeltrack und vor allem das Zitat:" der Engländer mit dem ich aufs Hotel gegangen bin, war schlecht rasiert, ich habe eine empfindliche Haut, das hat tagelang gekratzt." Wer möchte den kompletten Text übersetzt bekommen? Irgendwo habe ich gelesen, Spearmint seien "The best kept secret". Schön, daß ich dank Euch jetzt zu den Eingeweihten zähle.
    Ein gutes Popalbum, ohne die großen Ausreißer nach oben, oder unten.

    -7- Punkte

    Buzz hat gesagt…

    schöne Platte, eignet sich besonders zur Untermalung eines gemütlichen Frühstücks: 7,5

    E. hat gesagt…

    5 punkte seien hier nachgereicht. das reicht.

    Die 10 besten Alben von The Beatles

    10. Beatles For Sale (1964)
    9. Let It Be (1970)
    8. A Hard Day’s Night (1964)
    7. Help! (1965)
    6. The Beatles (The White Album) (1968)
    5. Magical Mystery Tour (1967)
    4. Rubber Soul (1965)
    3. Abbey Road (1969)
    2. Revolver (1966)
    1. Sgt. Pepper’s Lonely Hearts Club Band (1967)

    (ausgewählt von Dirk)