10 Fakten zum neuen Album von Royel Otis:
1. Das 2019 von Royel Maddell und Otis Pavlovic gegründete Duo Royel Otis brauchte etwas Anlauf für sein Debütalbum „Pratts & Pain“ (2024), dem aber 1 Jahr, 6 Monate und 6 Tage später bereits „Hickey“ nachfolgt.
2. Das Debüt bot 12 Songs in schlanken 37:30 Minuten, auf ähnlichen Pfaden wandelt „Hickey“ mit 13 Liedern in 38:25 Minuten. Ob auch hier ein halbes Jahr nach der ursprünglichen Veröffentlichung eine Deluxe Version folgen wird, die „Pratts & Pain“ auf 17 Songs in 53 Minuten anwachsen ließ?
3. Nach den Achtungserfolgen des Debütalbums, das über das australische Indielabel Ourness vertrieben wurde und in der Heimat des Duos bis auf Platz 10 der Albumcharts klettern konnte, erscheint „Hickey“ nun international über Capitol Records.
4. „Hickey“ ist seit dem 22. August als CD, Kassette und LP (charcoal Vinyl) erhältlich. Außerdem gibt es die LP in limitierter Auflage auf Neon Pink Vinyl (metallic silver and pink exclusive gatefold sleeve, exclusive 20 page zine and exclusive poster).
Wem das Plattencover nicht gefällt, der kann die Schallplatte auch mit alternativem Artwork auf Cotton Candy Pink Vinyl, Brick Vinyl oder Soda Pop Bottle Vinyl käuflich erwerben.
5. Nicht vergessen sollten wir die auf 1000 Exemplare limitierte Auflage von Blood Records auf hot pink and silver quad-effect Vinyl.
6. Als Produzent wurde das Debütalbum von Dan Carey (Foals, Fontaines D.C., Hot Chip, Franz Ferdinand) betreut. Diesmal wurde die Hauptverantwortung zwischen den Chart erprobten Blake Slatkin und Omer Fedi (Justin Bieber, Sam Smith, Lizzo) aufgeteilt. Aber auch Julian Bunetta (One Direction, Sabrina Carpenter) und J Lloyd (Jungle, Sault Diplo) hatten ihre Finger im Spiel. Mark „Spike“ Stent (Madonna, Depeche Mode, U2, Björk, Coldplay) übernahm das Mixing der meisten Songs.
7. Bisher waren Royel Otis nur über Coverversionen (Murder On The Dance Floor von Sophie Ellis-Bextor und „Linger“ von The Cranberries) zu Chart-Ehren gekommen. Die Singles „Moody“, „Car“ und „Say Something“ konnten aber kleinere Erfolge, beispielsweise in Kanada, Japan, Neuseeland oder Island, erzielen.
8. „Moody“ wurde zusammen mit der Musikerin und Songwriterin Amy Allen, die auf dem Song auch zu hören ist, komponiert. Diese arbeitete u.a. für Sabrina Carpeneter, Harry Styles, Justin Bieber, Selena Gomez oder Tate McRae. Die Single gibt es in limitierter Auflage auf Opaque Silver 7" Vinyl.
9. Bei Metacritic liegt „Hickey“ zurzeit bei einem überschaubaren Metascore von 68/100 Punkten. Zitieren wir einmal die bisher beste Plattenkritik:
There is no mistaking that ‘Hickey’ is Royel Otis at their most self-assured. Their time playing live over the past two years has allowed them to find the recipe for building back-to-back summer anthems, guaranteed to bring a feel-good vibe to any occasion. And while there is an admirable quality to focusing solely on their biggest strengths and bringing their laid-back Aussie charm to the forefront, we can’t help but question if slightly more hunger to push the boundaries would add a greater sense of depth to an otherwise satisfying album.(NME)
10. Drei Konzerte wird es dieses Jahr noch von Royel Otis in Deutschland geben. Das sind die Termine und Orte:
17.11.25 München, Zenith
18.11.25 Berlin, Columbiahalle
08.12.25 Köln, Palladium
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