• Seabear - The Ghost That Carried Us Away




    Seabears Songs leben von ein wenig akustischer Gitarre, etwas Percussion, einem eingetupften Piano und nicht zuletzt von einer, melancholischen Stimme. Wer sich den Folk-Pop der Turin Brakes oder Kings Of Convenience vorstellt, kommt an die Musik von Seabear schon recht nah heran. Sie ist nur trauriger, wehmütiger! (tonspion.de)

    Eine Neuvorstellung, die sich geographisch gesehen speziell an Ingo wendet, denn Seabear stammen aus Island. Zunächst war Seabear das Soloprojekt des 23jährigen Sindri Sigfoesson aus Reykjavik, der aber aus der Not heraus seine Musik auch live präsentieren zu müssen, seine Freunde Guggy Inga und Örn Ingi in die Band aufnahm. Sindri und seine Freunde spielen ruhigen und entspannten Low-fi Folk Pop, der Volker gefallen könnte, denn neben den eingangs erwähnten Turin Brakes und Kings of Convenience muss hier einmal mehr Sufjan Stevens als Referenz herhalten. Mit Hilfe des weltweiten Netzes habe ich noch ein paar andere Vergleiche an Land gezogen: Beck (zu „Sea Change“ Zeiten), Simon & Garfunkel (ohne Harmoniegesang), Belle & Sebastian (aber weniger pompös) und Pelle Carlberg (exzentrischer).
    Das Debütalbum „The Ghost That Carried Us Away“ ist in Island bereits erschienen und wird uns im Verlauf des Sommers über Morr Music (vermutlich mit anderem Cover) beglücken.

    „Hands Remember“ (Video, MP3)
    „I Sing I Swim“ (MP3)

    „Do You Still Like Scarecrows“ (MP3)
    „I Need A Home For My Hands And Head“ (MP3)
    „Drunk Song“ (MP3)
    und 5 weitere ältere Songs der „Singing Arc“ EP (2006) als legaler Download hier.
  • 6 Kommentare:

    Ingo hat gesagt…

    Na das hört sich dich durchaus vielversprechend an!

    Dirk hat gesagt…

    Der Newsletter von Morr Music hat mir soeben verraten, dass Seabear im Verlauf des Jahres noch gemeinsam mit Múm auf Europatournee sein werden. Schön!

    Dirk hat gesagt…

    "Schön" ist das richtige Sprichwort.

    7 Punkte

    Volker hat gesagt…

    gleich mal reinhören

    Dirk hat gesagt…

    Auch wenn bisher nur ich eine Wertung vergeben habe, so möchte ich diese aufgrund des Konzertes mit Múm um einen halben Punkt anheben:

    7,5 Punkte

    Sabrin hat gesagt…

    7,5 Punkte

    Die 10 besten Alben von The Beatles

    10. Beatles For Sale (1964)
    9. Let It Be (1970)
    8. A Hard Day’s Night (1964)
    7. Help! (1965)
    6. The Beatles (The White Album) (1968)
    5. Magical Mystery Tour (1967)
    4. Rubber Soul (1965)
    3. Abbey Road (1969)
    2. Revolver (1966)
    1. Sgt. Pepper’s Lonely Hearts Club Band (1967)

    (ausgewählt von Dirk)