• Dan Michaelson - First Light



















    Die erste Vorladung (XII)

    Personalien:
    Dan Michaelson stammt aus Northampton und ist mittlerweile 41 Jahre alt. 

    Tathergang:
    Der Singer/Songwriter kann inzwischen auf 9 Alben zurückblicken: Zunächst veröffentlichte er zwischen 2004 und 2008 im Zweijahresrhythmus Platten mit seiner Band Absentee („Hawaiian Disco“,, „Schmotime“ und „Victory Shorts“), dann folgten zwei Alben als Dan Michaelson and The Coastguards („Saltwater“, „Shakes“) bis 2011 sein erstes Soloalbum „Sudden Fiction“ erschien. Gemeinsam mit The Coastguards schloss sich eine aus „Blindspot“ (2013), „Distance“ (2014) und „Memory“ (2016) bestehende Trilogie an.
    Zum Jubiläum des zehnten Albums ist Dan Michaelson wieder solo unterwegs - obwohl dies natürlich so nicht stimmt, denn neben Michaelsons Bariton sind acht Violinen, vier Violas, zwei Cellos, zwei Kontrabässe und Posaunen auf „First Light“ zu hören, die von Arnulf Lindner arrangiert wurden. 
    Die 9 Songs können im Shop von Michaelson wahlweise als Download, CD oder LP (gatefold) käuflich erworben werden.

    Plädoyer:
    Wenn man am 8. Dezember ein Album veröffentlicht, dann hat man das Pech, dass viele Bestenlisten  bereits geschrieben sind. Dieses Schicksal wird vermutlich auch das Kammerpop-Kleinod „First Light“ ereilen. Mit knarzender tiefer Stimme singt Dan Michaelson über einen Streicherteppich hinweg und evoziert in der Presse Vergleiche zu Townes Van Zandt, Lee Hazlewood, Leonard Cohen und Nick Drake. Für mich klingt es so, als würden zahme Arab Strap einen Score von Craig Armstrong stimmlich unterstützen. 

    Zeugen:

    On the evidence of First Light, Northampton’s Dan Michaelson isn’t the sort who leaps out of bed to greet the day. His seventh album (two solo, five with the Coastguards) concerns itself with that first moment of consciousness, and his weary voice sounds suitably hypnopompic. Indeed, there are echoes of Bill Callahan in his delivery, the sense that his measured baritone could imbue even the most mundane line with emotion. Arnulf Lindner’s orchestral arrangements are a subtle delight, meanwhile, violins, cellos and violas beautifully framing Michaelson’s at times almost positive lyrics. If there’s a criticism, it’s just that too little distinguishes one song from another.(The Guardian)


    Indizien und Beweismittel:





    Urteile:
    Nun sind die werten Richter gefragt...


  • 1 Kommentare:

    Dirk hat gesagt…

    Das mag ich im Moment sehr. 7,5 Punkte

    Die 10 besten Alben von The Beatles

    10. Beatles For Sale (1964)
    9. Let It Be (1970)
    8. A Hard Day’s Night (1964)
    7. Help! (1965)
    6. The Beatles (The White Album) (1968)
    5. Magical Mystery Tour (1967)
    4. Rubber Soul (1965)
    3. Abbey Road (1969)
    2. Revolver (1966)
    1. Sgt. Pepper’s Lonely Hearts Club Band (1967)

    (ausgewählt von Dirk)