Sparks - Hippopotamus




















10 Fakten zum neuen Album von Sparks:

1. Nach 45 Jahren Bandgeschichte und mit ihrem 25. Album stehen die Sparks - lässt man ihre Kooperation mit Franz Ferdinand als FFS einmal außen vor - hier erstmals mit einer ihrer Platten vor Gericht.

2. Einen Top Ten Hit hatten die Brüder Ron und Russell Mael in Deutschland („When Do I Get to Sing "My Way“), vor 12 Jahren erreichte zum letzten Mal eine ihrer Singles die deutschen Charts - daran konnten auch „Hippopotamus“, „What the Hell Is It This Time?“ und „Édith Piaf (Said It Better Than Me)“, die drei Singles aus ihrem neuen Album nichts ändern.

3. Dieses trägt ebenfalls den Titel „Hippopotamus“, steht seit dem 8. September in den Plattenläden, beinhaltet 15 Titel und läuft über 55 Minuten. Die Mael Brüder gingen 2016 in ihr Sparks Studio in Los Angeles, mit dem Ziel “3 and 4 minute pop songs” zu schreiben.

4. Man kann „Hippopotamus“ im Shop der Sparks als CD, LP und (exklusiv) Kassette käuflich erwerben. Die limitierte LP kostet 41 € und hat folgendes zu bieten: Double Picture Disc LP, signed Lyrics Sheet, Double Heavyweight LP.

5. Das „Hippopotamus Super Deluxe Bundle“ kommt auf 76 € und kombiniert alle Formate und fügt ein T-Shirt hinzu.

6. Das Video zur ersten Single - von der es auch eine Spoken Word Version sowie eine Spoken Word Fan Version, zusammengebastelt aus über 100 Fan-Videos, gibt - wurde von Scott Peters gedreht:




7. Am 12. September stehen die Sparks für ihr einziges Deutschlandkonzert im Berliner Columbia Theater auf der Bühne.

8. Der französische Regisseur Leon Caral singt und spielt Akkordeon auf dem Song „When You're a French Director“. Die Opernsängerin Rebecca Sjöwall, mit der Ron und Russell Mail bereits bei „The Seduction Of Ingmar Bergman“ (2009) zusammen arbeiteten, ist auf dem Lied „Life with the Macbeth“ zu hören.





9.  Auch die beiden weiteren Singles, „What the Hell Is It This Time?“ und „Édith Piaf (Said It Better Than Me)“, wurden mit Videos versehen:




10. Metacritic erfasst nur die vier letzten Alben der Sparks, von denen ist „Hippopotamus“ das mit den deutlich höchsten Bewertungen. Aktuell steht es bei einem Durchschnittswert von 82/100 Punkten bei 10 berücksichtigten Kritiken:


One treats high art as nonsense, the other treats nonsense as high art: a perfect description, perhaps, of the cultural dialectic which drives Sparks’ protean creativity.(The Independent)


Hippopotamus is exactly what you’d expect and more besides. The run of albums that have spanned this writer’s time working for RC (Lil’ Beethoven onwards) represent a remarkable flowering of a group of whom some might say, “Are they still going?”; but, thank heavens they are. If you’re looking for any overall reference point, Indiscreet kept coming to my mind. But that’s today; tomorrow it may be different; and let’s face it, even as they teeter round the 70 mark, Sparks remain all about tomorrow.(Record Collector)


All throughout Hippopotamus, with disparate topics like the Lincoln assassination, IKEA furniture, or God's annoyance with those who serially pray for mundane favors, Sparks show a knack for succinctly exposing quirky Americanisms while getting us all to happily sing along.(Under The Radar)


Kommentare:

Ingo hat gesagt…

Mit Franz Ferdinand gefielen sie mir besser. 6,5 Punkte

Dirk hat gesagt…

Der ein oder andere Streichkandidat ("Giddy Giddy"!) trübt den positiven Gesamteindruck.
6,5 Punkte

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