Ladytron - Velocifero




10 Fakten über das neue Album von Ladytron:

1. Ladytron bestehen aus zwei Mädchen (Helen Marnie, Mira Aroyo) und zwei Jungs (Daniel Hunt, Reuben Wu), die aus Liverpool, Glasgow und Sofia stammen und sich nach einem Song von Roxy Music benannt haben.

2. Im letzten Jahr waren Ladytron als Opener von Nine Inch Nails auf Europatournee. Zudem sind sie nebenbei auch als Remixer (Nine Inch Nails, Blondie, Placebo, Bloc Party, Goldfrapp u.a.) aktiv.

3. „Velocifero“, das vierte Album der Band, erschien Anfang Juni und erreichte in UK Platz 75 der Albumcharts.

4. Das Album wird von ihrem neuen Label Nettwerk veröffentlicht und zum ersten Mal wird es keine Vinyl-Version geben.

5. Der in Brasilien geborene Künstler Eli Sudbrack (Assume Vivid Astro Focus (avaf)) war für die Gestaltung des Plattencovers zuständig.

6. Als erste Single wurde der Song „Ghosts“ ausgewählt.



„Ghosts“ Video

7. „Velocifero“ bedeutet "Tempobringer" und ist gleichzeitig der Name eines retromäßigen Scooters.

8. „Velocifero“ wurde von Ladyton mit Hilfe von Vicarious Bliss (Ed Banger Records) und Alessandro Cortini (Nine Inch Nails) produziert. Für den Mix war Michael Patterson (Beck, Black Rebel Motorcycle Club) verantwortlich.

9. Die Titel „Black Cat“ und „Kletva“ (eine Coverversion des bulgarischen Musikers Kiril Marichkov) werden auf bulgarisch gesungen.

10. Das sagt die Presse zum neuen Album:

Vielleicht fehlt "Velocifero" der Über-Hit, den bisher jedes Album von Ladytron vorzuweisen hatte. Aber hey, keine Angst, obwohl die Grundstimmung etwas düsterer ist als sonst, bleiben Ladytron gewohnt catchy und äußerst eingängig. Und die Songs wachsen bei jedem Durchlauf ein wenig mehr.
(intro.de)

Was nach der knappen Stunde "Velocifero" bleibt, ist die Erkenntnis, dass uns Ladytron immer noch wie keine andere zeitgenössische Band vorführen kann, wie man aus alten analogen Synthie-Kisten wunderbare Musik zaubert.
(motor.de)

Dass dabei über sämtlichen Tracks lichterloh die Refrains funkeln und die Girls durch die Bank mit cherubinischer Flötenstrahlkraft glänzen, erschließt sich erst nach mehreren Hörrunden.
(laut.de)

Velocefiro ist somit ein Album, das dem Elektro-Pop-Hörer zwar auf der einen Seite schnell zu gefallen vermag, auf der anderen Seite aber auch fordert. Oft tauchen unerwartete Passagen auf, wo man gerne noch einmal hinhört, die sich nicht gleich beim ersten Hören erschließen. So ist auch nach den ersten Durchgängen keine Langeweile vorhanden. Und wenn sich das Album in Gänze erschließt, weiß es nur mehr zu begeistern und macht nach wie vor Lust auf mehr.
(alternativmusik.de)

Kommentare:

Olly Golightly hat gesagt…

gut. 7 Punkte.

Ingo hat gesagt…

Sehr gut. 7,5 Punkte

Dirk hat gesagt…

Leider kein Hit der Güteklasse „Playgirl“ oder „Destroy Everything...“ zu finden, hinsichtlich Sound und Tempo nicht so abwechslungsreich wie noch der Vorgänger und live waren Ladytron auch nicht wirklich überzeugend (ausgerechnet mein Lieblingslied vom Album, nämlich „Versus“, haben sie nicht gespielt).

6,5 Punkte

Volker hat gesagt…

das ist zur Zeit irgendwie nicht meine Musik.

5,5

Annette hat gesagt…

Super!!

-9-Punkte

Dirk hat gesagt…

Juchu, Annette, es klappt!

Christoph hat gesagt…

Sehr sehr gut. 8

Dennis hat gesagt…

5,5

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