Nachdem es 4 Jahre still um Maia Hirasawa gewesen ist, steht nun nach "Though, I'm Just Me" (2007) und "CBGvsSTHLM" (2009) das dritte Album der Schwedin in den Plattenläden.
Hirasawa lebte 2011 in Japan, erlebte dort das schweren Edbeben und den daraus resultierenden Tsunami mit und verarbeitet ihre Erfahrungen nun auf dem im Vergleich zu den Vorgängern düstereren "What I Saw". Zusammen mit dem Produzenten Lasse Mårtén (Lykke Li, Firefox AK, Peter Björn & John) entstanden 11 Songs für Freunde von Marit Bergman bis Hello Saferide, von denen besonders die Balladen "Still Think Of It" und "What I Saw" sowie die Single "Lights Are Out" funkeln. Doch ein durchgängig überzeugendes Album ist Maia Hirasawa dennoch erneut nicht gelungen.
(Famous Last Words)

2 Comments
4 Punkte
AntwortenLöschenAus all ihren Platten könnte man vielleicht eine richtig gute machen...
AntwortenLöschen5,5 Punkte