Mit dem Album “Black Sheep Boy” (Platz 13 der Platten vor Gericht-Charts 2005) und der Single “For real” gelangten Okkervil River recht weit nach oben auf meiner Liste der verheißungsvollen nächsten Alben. Viele bei Platten vor Gericht haben schon die Angst beschrieben, die jemanden ereilen kann, wenn er dann tatsächlich das neue Album vor sich hat. Ich habe in einer Kritik zu dem neuen Album eine m. E. treffende Beschreibung dieser Situation gefunden:
It’s like telling Michaelangelo, as he downs a PBR after finishing the Sistine Chapel, “Hey dude, there’s this other church a few clicks up the road. Could you bust over there and splash a little magnum opus on their ceiling, too?”
www.filter-mag.com
With their newest release, The Stage Names,
www.jagjaguwar.com
Wer noch mehr lesen möchte, kann sich der “Track by track” Analyse des Sängers Will Sheff widmen. Das Album wird als Stream auf Myspace angeboten.
4 Comments
Sehr schön für lange Überlandfahrten. 7 Punkte
AntwortenLöschenwar ja nach dem grandiosen Vorgänger anfangs etwas enttäuscht, vor allem wegen des etwas ungewohnt peppigen Beginns (die ersten dre Songs), aber die Platte wächst und wächst und wächst
AntwortenLöschenUnd "John Allyn Smith" am Ende mit der "Sloop John B"-Reminiszenz gehört zum ergreifendsten, das das Jahr 2007 bisher vorgebracht hat
8,5 Punkte
Der Vorgänger hat mich mehr berührt, daher ziehe ich im direkten Vergleich ein wenig ab.
AntwortenLöschen7,5 Punkte
Auch mir gefiel der Vorgänger besser. 8 Punkte
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