
10 Fakten über das neue Album von
Sigur Rós:
1. Die Band benannte sich nach Sigurrós („Siegesrose“), der Schwester des Sängers Jonsí Birgisson.
2. Der Albumtitel bedeutet "With a Buzz in Our Ears We Play Endlessly" oder „Mit einem Brummen in den Ohren spielen wir endlos (weiter)“.
Hier kann das komplette Album angehört werden.
3. Nach der Kunstsprache Hopeländisch und Isländisch wird nun auch zum ersten Mal in englischer Sprache („All Alright“) gesungen.
4.
Sigur Rós nahmen zum ersten Mal außerhalb Islands ein Album auf: In New York, London, Reykjavik und Havanna wurden Studios aufgesucht.
5. In den berühmten Abbey Road Studios saß Starproduzent Flood (Depeche Mode, U2, Nick Cave) an den Reglern. Zudem musizierte die Band dort mit einem 67-köpfigen Orchester und einem Jungenchor, dem London Oratory School Schola.
6. Am 28. Mai wurde der erste Song "Gobbledigook" samt Video vorgestellt.
7. Ab dem 2. Juni konnte man das Album vorbestellen. Für den stolzen Preis von 75 Euro erhielt ich einen Vorab-Download, die reguläre CD in der Woche des 23. Juni und eine Deluxe Edition, die im September verschickt wird. Diese individuell nummerierte Version enthält ein gebundenes, 192-seitiges Buch mit Fotos, eine zusätzliche DVD, ein Stück aus dem 16mm Film zu „Gobbledigook". Zusätzlich wird jeder Fan, der die Deluxe Edition bestellte, in ihr namentlich erwähnt.
8. Das Titelfoto namens „Highway“ stammt von Ryan McGinley.
9.
Sigur Rós sind auf deutschen Bühnen zu sehen - jedoch ohne Amiina, die auch nicht am Album beteiligt waren:
11.08.2008 Palladium, Köln
12.08.2008 Schlachthof, Wiesbaden
13.08.2008 Tempodrom, Berlin
18.08.2008 Alter Schlachthof, Dresden
10. Das sagt die Presse:
Insgesamt wirken Sigur Rós weniger entrückt und dafür offener als auf früheren Produktionen. Sicherlich muss man sich auch für "Með suð í eyrum við spilum endalaust" immer noch mehr Zeit nehmen als für die Grill-Party-Scheiben, die dieser Tage auf den Markt gespült werden. Es lohnt sich jeder investierte Moment, denn zur Belohnung gibt es die Wunder des nordischen Sommers zu hören.
(motor.de)
On Med Sud I Eyrum Vid Spilum Endalaust you can really hear the human hearts behind the wall of sound, and while the emotional impact is on a smaller scale, somehow it is even more affecting.
(All Music Guide)
Ultimately, there are too many wonderful moments here to deem it anything less than a beautiful record, but armchair producers might find themselves similarly wishing for less fat.
(Pitchfork Media)