Sonntag, 28. Februar 2016

Holy Esque - At hope's ravine






















Zwar hatte Holy Esque schon mit ihrer EP "Submission" mein Interesse geweckt, aber allein das Cover des Debütalbums "At hope's ravine" hat es geschafft, mich zumindest vorerst abzuschrecken. Das sah doch zu sehr nach einem billigen Techno-Sampler aus. Eher zufällig geriet "At hope's ravine" dann doch in meine Playlist. Und was soll ich sagen? Das ist weder billig noch Techno sondern wirklich guter Post-Rock/Indierock.

Beworben wird die Band aus Glasgow mit Vergleichen zu Pains At Being Pure At Heart, Bloc Party und den Editors. Glücklicherweise orientiert sich Holy Esque nicht an den schwächeren Alben der genannten Referenzen.

The line of best fit vergleicht mit anderen schottischen Bands:

Stoping short of fully engaging with religion but embracing it at a level that feels well placed, Holy Esque are a band who reflect our modern day, developing relationship with spirituality. This record blurs the lines between religion and atheism - it's a vital challenge to the inflexible labels that we are often asked to identify ourselves by. Alongside this, musical traits indicative of Glasgow greats see them nestle nicely into a thriving scene  - more complex than Glasvegas, less colloquial than The Twilight Sad, more engaging than Mogwai. But more than this, they are a band poised to break out from their hometown and the sky... no, the heavens are the limit. 

Meine Anspielempfehlungen sind "Prism", "Hexx", "Covenant III", "Strange", "My wilderness"... und eigentlich auch der gesamte Rest des Albums.

Das Video zu "Hexx":


Und das zu "Tear":


5 Kommentare:

Olly Golightly hat gesagt…

Auuch wenn schon viel Namedropping vorhanden ist - an was erinnert mich das denn noch? JJ72? Puressence? Subcircus? Vor allem das Vibrato in der Stimme / dem Gesang.

Olly Golightly hat gesagt…

Tolle Platte aber.

Olly Golightly hat gesagt…

9,5 Punkte

Dirk hat gesagt…

Laut Plattencover sind es 1 oder 7 Punkte. In meiner Wahrnehmung jedoch: 6 Punkte

Jörg hat gesagt…

Knarziger Gesang und zwei tolle Hits: "Silences" & "Tear", der Rest der Platte kann das Niveau aber nicht halten.

6,5 Punkte