Freitag, 12. September 2014

Spearmint - News From Nowhere



In der langen Geschichte von Spearmint (immerhin 7 Alben seit ihrem Bestehen im Jahre 1995) hat es tatsächlich nur das vorletzte Album 'Paris In A Bottle' von 2006 geschafft, bei uns vor Gericht gestellt zu werden. Gut, liegt wahrscheinlich daran, dass diese Seite in dieser Form erst seit 2006 existiert und seitdem kein Album der Band um Shirley Lee mehr erschien. Ein Top 20-Platz in unserer Endabrechnung war 'Paris In A Bottle' leider nicht vergönnt. Würden wir nachträglich allerdings eine Bestenliste von 1999 oder 2001 erstellen, wären die beiden Alben 'A Week Away' bzw. 'A Different Lifetime' heiße Anwärter auf die vorderen Plätze.

Bereits im Mai diesen Jahres erschien mit 'News From Nowhere' ein neues Album, welches hier natürlich nicht unerwähnt bleiben soll. "It pains me we live in a world where nobody's heard of Spearmint" hieß es schließlich nicht ganz unbegründet schon im Film '(500) Days Of Summer'. Das muss sich ändern!

Das Album beginnt verhalten mit 'It’s Not As To Fall', bevor es mit dem zweiten Stück 'The Gleaners' den ersten kleinen Höhepunkt des Albums zu vermelden gibt:



We then get into the main part of the album and the message that the band want to get across. It is clear and unambiguous - "if you want to save the world stop eating meat" we are told in "Light That Signs From a Dead Star" which opens with a quote from Ghandi referring to the greatness of a nation being judged by the way their animals are treated. If the carnivors are still listening after this "Children Of The Sixties, Children Of The Seventies" follows with a frenetic beat with a mainly spoken lyric bemoaning the way ideals die with age, a clever song with a strong political critique. (americana-uk.com)



All the traditional Spearmint elements are present and correct on 'News From Nowhere' – the heavy nod to Northern Soul that makes the music such a treat, the spoken narratives, the classic pop as well as the social/political comments. (pennyblackmusic.co.uk)



Ende September haben Berliner die Möglichkeit, Spearmint live beim Popfest zu erleben.


2 Kommentare:

Dirk hat gesagt…

Schönes, überraschendes Comeback.

7 Punkte

Ingo hat gesagt…

Mir gefällt vor allem "Children of the 60ies,...". 7 Punkte