Dienstag, 3. April 2012

The Frank And Walters – Greenwich Mean Time



























Trotz zahlreicher Bemühungen meinerseits behauptet meine Freundin auch weiterhin, dass es sich bei den Frank And Walters um ein One Hit Wonder handeln würde. Natürlich bezieht sie sich mit dieser Aussage auf deren Debütalbum „Trains, Boats And Planes“ aus dem Jahre 1992. Doch welche der zahlreichen tollen Singles meint sie bloß: „Fashion Crisis Hits New York“, „After All“, „Happy Busman“ oder „This Is Not A Song“?

Aber eigentlich egal, dann das irische Quartett beweist seit nunmehr 20 Jahren und auf mittlerweile 6 Alben, dass auf jeder ihrer Platten mindestens ein Hit vorhanden ist. Zumindest in meinem Wohnzimmer und derer der wenigen Eingeweihten.

Erster Anwärter auf den Hit aus „Greenwich Mean Time“ ist mit „Indie Love Song“ gleich der ungemein eingängige Opener, der bereits am Valentinstag als Single veröffentlicht wurde, ...




... und letzter Anwärter wäre dementsprechend tatsächlich das abschließende „The Clock“. Aber auch bei den 10 dazwischen befindlichen Titeln gibt es den ein oder anderen, der den Frank And Walters-Fans ein glückliches Lächeln ins Gesicht zaubern wird („Trust In The Future“ oder ihr Rückblick auf die vergangenen „20 Years“) oder von ihnen wie ein alter Bekannter begrüßt werden kann („Each Tree“, „That's Life“).

Apropos „The Clock“: 2010 veröffentlichten Paul Linehan (Gesang, Bass), Ashley Keating (Schlagzeug), Rory Murphy (Gitarre) und Cian Corbett (Keyboards) vier jahreszeitliche Singles, von denen wir jedoch inkonsequenter Weise hier auf „Let It Out“ und „Song For A Future Love“ verzichten müssen.

Even during the lean times, I always thought the band’s not-so-secret weapon was Paul Linehan’s voice; it has never sounded better than on this album. He even breaks, what I think, is new ground with a glorious falsetto in a couple of places (‘The Parson’ deserves special mention in this regard for its ingenious use of a chorus of “la-la’s”).
The Franks’ trademark rising basslines and reach-for-the-sky vocals are present and correct on ‘That’s Life’ and the knockout single ‘Indie Love Song’. But the highpoints of the album for me are where a few new, and unexpected, influences take hold.
I detected a hint of The Zombies’ baroque pop in the cascading synth and guitar picking of the gorgeous, affecting ‘Berlin’. Burt Bacharach would have been proud of the piano-brass interplay on ‘If I’d Known’. And ‘Each Tree’ has the classic pop sheen of Crowded House in its shimmering guitars – with the addition of greater vocal gusto to carry the theme of love regained.
(wearenoise.com)

11 Kommentare:

Olly Golightly hat gesagt…

Am 25. Mai wird dieses Album voller Hits auch in Deutschland erscheinen. Gefolgt von einer Tour im September. Klick.

Dirk hat gesagt…

Dann wollen wir hoffen, dass sie diese Tour auch in den Köln/Frankfurter-Raum führen wird und nicht wieder nur nach Berlin.

U. hat gesagt…

Der eine Hit war "This is not a Song". "After All" kam noch hinterher, klang aber im Grunde genauso ...

Volker hat gesagt…

Unglaublicher Frevel. Das Album ist eines meiner nicht so zahlreichen 10er Alben. Hmmm, vielleicht doch nur weil alles klingt wie "This Is Not A Song"?
Live wäre ich je nach Zeitpunkt gerne mit dabei.

noplace hat gesagt…

großartiges ding!

Volker hat gesagt…

Bestes Album seit dem Debüt. Yippieh

Dirk hat gesagt…

Wie seltsam, ich höre nur ein durchschnittliches Album der Frank & Walters.

7,5 Punkte

Volker hat gesagt…

Vielleicht sind durchschnittliche Frank and Walters Alben ja so gut? Ich bleibe weiterhin bei obiger Aussage und gebe

8 Punkte

Dirk hat gesagt…

So war das Konzert der Frank & Walters in Köln.

Olly Golightly hat gesagt…

7,5 Punkte

aXel hat gesagt…

9 Punkte