The Most Serene Republic - Population



Es möchte Kunst sein. Und wenn Kunst von Können kommt, sind sie gut dabei.
(laut.de)


„Das schwierige zweite Album“ (III)

Was war:
„Underwater Cinematographer“ erschien 2005, stand aber erst 2006 vor Gericht und erzielte einen Notendurchschnitt von 6,44 Punkten.

Was ist:
Population“ wurde bereits im Oktober 2006 veröffentlicht, brauchte aber einige Monate, um über den großen Teich nach Deutschland zu gelangen. Das kanadische Kollektiv nutzte sein Wechselkontingent von 3 Mitspielern zwischen den beiden Alben komplett aus und geht nun mit einer komplett neuen Rhythmus Sektion an den Start.
Musikalisch gehen The Most Serene Republic noch einen Schritt weiter als Arcade Fire oder Broken Social Scene und packen in jeden Song mehr Ideen und Instrumente als manch andere Band auf ein Album: Die Lieder weisen schönen mehrstimmigen Gesang auf, sind verschachtelt und fernab jeder vorhersehbarer Schemata - auch nach einem halben Jahr des Hörens haben sich mir jedoch noch nicht alle Strukturen erschlosen - und bieten Ausflüge in Jazz und Prog-Rock.

This orchestral art-pop sextet from the Toronto suburbs up the triumphant racket on their second album, sounding as if labelmates Broken Social Scene recruited Polyphonic Spree's Tim DeLaughter and his giddy cohorts to sing and shout along. (...) These tracks are more concerned with mass than melody. Barely-there intros rise into warm, weighty epics, cluttered impressively with a clamoring assortment of keyboards, rallying horns, whispering reverb, and other (sometimes literal) bells and whistles.
(spin.com)


The Most Serene Republic starten ihre Europatournee am/in:
13. Mai Berlin (Lido)
14. Mai Köln (Gebäude 9)




„The Man Who Lives Upstairs“ Video

Kommentare:

Dirk hat gesagt…

Beim Vorgänger waren es noch 7 Punkte, die kann ich aber für "Population" nicht mehr vergeben.

5,5 Punkte

Dirk hat gesagt…

Mist, hier kann ich nur noch die fehlende Überschrift nachtragen:

„Das schwierige zweite Album“ (III):

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